• Kiefergelenkstherapie

CMD München-Harlaching – Kiefergelenkstherapie bei Funktionsstörungen

Knirschen und Zusammenpressen der Zähne ist ein weitverbreitetes Phänomen, bedingt durch eine Fehlstellung des Kiefergelenks, kurz CMD genannt (Craniomandibuläre Dysfunktion). Die Ursache ist meist Stress und gerade in der Nacht knirschen viele Menschen mit den Zähnen. In der Folge kann es zum Verlust von gesunder Zahnsubstanz kommen und auch Risse im Zahnschmelz sind möglich. Auch Kopfschmerzen, Muskelverspannungen oder Probleme im Bereich der Wirbelsäule sind Begleiterscheinungen des Zähneknirschens.

Eine andere Begleiterscheinung von CMD kann ein Tinnitus sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine Kiefergelenkserkrankung möglichst frühzeitig zu behandeln und auch den Ursachen auf den Grund zu gehen.

In unserer Zahnarztpraxis in Harlaching haben wir uns unter anderem auf die CMD Therapie spezialisiert. Wir erstellen einen individuell auf Sie zugeschnittenen Behandlungsplan und Sie profitieren von unserer fachlichen Kompetenz sowie jahrelangen Erfahrung im Bereich Kiefergelenkstherapie CMD.

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Dr. Karsch

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Das sagen unsere Patienten

Was ist CMD?

Mit der Abkürzung CMD wird die craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet, eine Fehlstellung im Bereich des Kiefergelenks. Eine unbehandelte CMD führt meist zu Verspannungen oder Zahnschäden. Häufig wird eine craniomandibuläre Dysfunktion von Zähneknirschen begleitet. Dann spricht man vom sogenannten Bruxismus. Das Knirschen der Zähne zeigt sich meistens in der Nacht und kann am folgenden Morgen in Kopf- und Nackenschmerzen resultieren.

CMD

Ihre Spezialisten im Zahngesundheitszentrum am Candidplatz München

Wie entsteht eine Kiefergelenkserkrankung?

Stress ist einer der Hauptauslöser für eine Erkrankung des Kiefergelenks. So kommt es dazu, dass Sie in sehr stressigen Situationen mit Ihren Zähnen knirschen. Auch ein Trauma im Mund- und Kieferbereich steckt unter anderem dem Bruxismus, sodass Kiefergelenk und Kaumuskeln nicht mehr perfekt miteinander in Ihrer Funktion harmonieren. Die Kiefergelenke werden so übermäßig belastet, was schließlich zu einer Dysfunktion führt. Weitere Auslöser, die eine CMD bedingen können:

  • Unfall
  • Fehlstellung der Zähne
  • Kopffehlhaltung

Entscheidend ist, dass eine CMD München in einem frühen Stadium behandelt wird. So ist es möglich, der weiteren Entwicklung der Kiefergelenkserkrankung und auch starken Schmerzen vorzubeugen.

Wie funktioniert die CMD Therapie?

Vor Beginn einer CMD Therapie erfolgt eine detaillierte Funktionsanalyse in unserer Zahnarztpraxis in Harlaching. Basierend darauf erstellen wir Ihren individuellen Behandlungsplan für eine Kiefergelenkstherapie CMD. In der Regel setzen wir auf eine reversible Okklusionskorrektur, bei der spezielle Aufbissschienen eingesetzt werden. Ziel ist es, den Unterkiefer und schließlich auch die Kiefergelenke in die normale Position zu bringen. So werden die Zähne entlastet und auch der Muskelapparat im Halsbereich.

Die speziellen Bissschienen stellen zudem einen Schutz für die Zähne dar, sodass es nicht zu einer weiteren Abtragung von gesunder Zahnsubstanz kommt. Zusätzlich geben wir Ihnen auch Tipps, wie Sie zusätzlich die CMD Therapie unterstützen. Auch die Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und Osteopathen kommt bei der Kiefergelenkstherapie CMD infrage.

Gerade bei einer stark ausgeprägten CMD reicht eine alleinige Schienentherapie nicht aus. Begleitend sollten noch osteopathische oder physiotherapeutische Behandlungen erfolgen. All dies berücksichtigen wir in Ihrem individuellen Therapieplan für Ihre maßgeschneiderte CMD Therapie bei uns in München.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der CMD Kiefergelenkstherapie?

Wir beraten Sie ausführlich, erstellen einen individuellen Kostenplan und klären Sie darüber auf, wie die Kostenübernahme für eine CMD Therapie in Ihrem Fall aussieht. Sowohl gesetzliche als auch private Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für die Schiene; die Übernahme der Kosten für die Gelenksvermessung sind von Zusatzversicherungen und privaten Versicherungen ggf. zusätzlich abgedeckt.